Geschichte der Pfifferlinge

2000/2001

Es gibt eine Elterninitiative zur Gründung eines Waldkindergartens, die sich jedoch auflöst. Der Name „die Pfifferlinge“ stammt aus dieser Zeit. Parallel werden Waldwochen im Regelkindergarten St. Martin durch Ute Wening (Sozialpädagogin und Erzieherin) eingeführt, die kinderseits begeistert aufgenommen werden. Dadurch wächst bei Ute Wenning der Wunsch nach einem Waldkindergarten.

März 2001

Vorstellung der Idee „Waldkindergarten“ im Rahmen eines VHS-Vortrages, aus dem sich die Gruppe der Gründungseltern heraus kristallisiert.

Mai 2001

Erste Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl

Juni 2001

Erste Führung mit Herrn Buchholz (Förster) durch das heutige Pfifferlingsgebiet

Juli 2001

Aufstellerlaubnis für den Bauwagen; Gründungssitzung; Beginn einer Kooperation zwischen Jugendfarm und Pfifferlingen, die zu regelmäßigem Besuch bis heute führt

August 2001

Eintrag ins Vereinsregister; Waldkindergartenplatz wird hergerichtet; Erteilung der Genehmigung für das Aufstellen des Bauwagens; Bauwagen wird organisiert

September 2001

Allererster Pfifferlingstag mit 10 Kindern. Die Kinderbetreuung findet statt durch Ute Wening und wechselnde Elterndienste. Die Betreuungszeit ist von 8.30-12.00 Uhr; Treffen mit OB Dr. Balleis in der Bürgersprechstunde.

Oktober 2001

Beginn der Bauwagenrenovierung unter Regie von Hans Höscheler vom Seniorenbüro und bezuschusst vom Jugendhilfe-Ausschuß; Sanierung von Beleuchtung und Heizung durch Stadtwerke; OB Dr. Balleis, Stadträtin E. Preuß und Jugendamtleiterin Fr. Höllerer besuchen den Waldkindergarten

November 2001

Beschluß des Jugendhilfeausschusses über jährliche Förderung für den Waldkindergarten – ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft des Kindergartens

Dezember 2001

„Waldkindergarten“ Schild wird an der Spardorfer Straße angebracht

Mai 2002

Einstellung von Beate Kortmann (Sozialpädagogin) als 2. Kraft; zwischendurch und immer wieder arbeiten Eltern am und im Bauwagen; erhöhtes Interesse am Waldkindergarten nach Artikeln in der Tagespresse

Februar 2003

Beginn der Kooperation mit der Lebenshilfe; Bereitstellung eines Raumes von der Lebenshilfe für den Waldkindergarten als Voraussetzung für die staatliche Anerkennung; Regelmäßige gegenseitige Besuche zwischen einer Kiga-Gruppe der Lebenshilfe und den Pfifferlingen bis heute

September 2003

Anerkennung des Waldkindergartens „Die Pfifferlinge“ als staatlich anerkannten Kindergarten, was die Voraussetzung für öffentliche Zuschüsse mit sich bringt. Verlängerung der Betreuungszeit von 7.45-14.15 Uhr und Angebot von Mittagessen, das von Heidrun Schuchard – einer Mutter - gekocht wird. Coco Burckhart (Sozialpädagogin) wird als 3. Kraft eingestellt.

seit 2005

Einstellung einer/s Jahresprakten/in u.a. zur Mittagsbetreuung, da Heidrun – die „Koch-Mutter“- den Wakiga verlässt. Ab jetzt gibt es das Mittagessen vom Cafe Muskat mit wechselndem Abholdienst der Eltern.

Sommer 2006

Preisträger des vom Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft ausgeschriebenen Kindergartenwettbewerbes „Es funktioniert- Kinder in der Welt der Technik“ mit dem technisch-naturwissenschaftlichen Projekt „Papier- und Raupenforschung“ ( Presseartikel)

September 2006

Erhöhung der Elternbeiträge und Erhöhung der Kinderzahl aufgrund des neuen Förderungsrechts

Februar 2007

Einstellung von Susanne Ruf (Erzieherin und Ergotherapeutin) und Verabschiedung von Coco Burckhart